Der Dax ist weiterhin nicht klein zu kriegen. Die kurze Korrektur am Vormittag hat sofort wieder Käufer auf den Plan gerufen die den DAX wieder schnell, in die Pluszone gezogen haben. Bis Donnerstag sollte diese Tendenz anhalten und erst mit der EZB-Sitzung kann es vielleicht einmal zu 2-3 Tagen Korrektur kommen. Man muss aber auch damit rechnen, dass der DAX direkt bis 11.800 oder sogar 12.000 Punkte läuft. Der Euro ist hier der Kurstreiber Nummer eins. Sollte Mario Draghi nämlich sein Kaufprogramm nochmals ausweiten wird der Euro nochmals deutlich fallen, was den DAX wieder zu Gute kommt. Korrekturen sollten in den Umfeld nur sehr klein ausfallen weil viele Investoren noch in den Markt wollen. Die 200-Tagelinie kann man hier als Grenze zwischen Käufern und Verkäufern sehen. Fällt der DAX nachhaltig unter die 200-Tagelinie könnte es nochmals auf 10.500-10.000 Punkte gehen. Bleibt der DAX hingegen über der 200-Tagelinie sind 12.000 und 12.400 Punkte die nächsten Wochen zu erwarten.
Von Reedern wurde die Piraeus Bank im Jahr als Banque du Pirée gegründet. Zunächst agierte sie als private Hausbank. Die Richtung einer Universalbank schlug sie ab 1975 ein. Der Grund war die Verstaatlichung. Nachdem sie sich auf dem griechischen Markt positioniert hatte, legte sie ihren Fokus auf den internationalen Markt. Im Jahr 1991 erfolgte die Umbenennung in Piraeus Bank S.A..
Weniger erfolgreich waren die Piraeus Bank Aktien in den vergangenen Monaten. Eine Erholung setzte bisher nicht ein. Die Piraeus Bank Aktien bleiben in ihrem Verlauf recht riskant und verleiten zum Zocken. Wird Griechenland nun weitere Gelder bekommen, dann kann die Aktie auch wieder explodieren. Aber es muss auch ein Totalverlust eingeplant werden.