Der DAX präsentierte sich zu Wochenbeginn stabil seitwärts. Für viele ist der Kursverlauf des DAX doch etwas überraschend. Weder die Terroranschläge noch das Flüchtlingsproblem konnte die Investoren schocken. So haben sich viele Investoren mit Investitionen zurückgehalten und jetzt warten sie, bis der DAX wieder korrigiert. Viele sind auch am Montag nach den Terroranschlägen in Paris ausgestiegen und warten nun auf Korrekturen. Die Problematik dabei ist nur, dass der DAX nicht korrigieren möchte. Diese Investoren haben nun das Problem, dass Ihnen die Kurse wahrscheinlich davon laufen. Noch ist es nicht soweit, denn der DAX hat immer noch die 200-Tagelinie zu knacken und das gestaltet sich doch etwas schwieriger als gedacht. Vielleicht haben die Investoren die noch an der Seitenlinie Glück und der DAX schließt wirklich noch die Kurslücke bei 10.500 Punkten. Vor allem wenn der DAX in den Abwärtstrend zurückfällt, könnte es nochmals zu Rückschlägen kommen. Der DAX muss demnach die 10.900 Punkte verteidigen und wenn möglich über 11.165 Punkte steigen, damit sich der Trend nach oben fortsetzt. Dazu sollte der DAX diese Woche das Signal liefern.
Analysten haben die Kursziele von Ströer noch auf 70 und 71 Euro festgesetzt, denn mit dem Ausstieg der Altaktionäre wird der Streubesitz größer und damit ist Ströer ein Kandidat für den MDAX. Denn Ströer hat auch noch eine Kurslücke bei 61,89 Euro die man schließen muss und das sollte die nächsten Tage noch vollzogen werden. Udo Müller von Ströer hat bei 58 Euro auch nochmals zugelangt und sich 24.600 Aktien gekauft. Das Volumen beträgt damit 1.426.800 Euro was als weiterer Vertrauensbeweis zu sehen ist. Mit Blick auf den Chart zeigt sich, dass Ströer schon seit vier Tagen auf der Stelle tritt. Ein kleiner Boden der als Startrampe für eine Trendfortsetzung zu sehen ist. Knackt Ströer die 58,68 Euro gibt es das Kaufsignal. Kaufen sollten Sie aber jetzt schon.