Im DAX bleibt es weiterhin ein mühsames auf und ab. Keiner will sich zu weit aus dem Fenster lehnen oder das Ruder übernehmen. Irgendwann wird es aber eine Entscheidung geben müssen, um die nächste Bewegung auszulösen. Derzeit sieht es wieder so aus als wollte der Markt die 9.300 Punkte erreichen. Der Tag ist aber noch jung und wenn die US-Anleger ihr Smart Money wieder die letzte Handelsstunde investieren wird der Dax am Morgen wieder höher stehen. Dasselbe Bild hatten wir auch am Montag. Tendenziell immer abwärts, aber zu Handelsschluss mit den USA fast alles wieder wettgemacht. Heute ist der DAX wieder auf dem Weg nach unten und obwohl alles nach massiven Verlusten aussieht könnte es zu Handelsschluss wieder ganz anders aussehen. Es ist aber richtig weiter die Füße still zu halten. Kapital zu halten ist jetzt immer noch das richtige Rezept. Wer jetzt voll investiert ist, wird bald seine Wunden lecken müssen wenn der DAX unter 9.300 Punkte fällt. Von daher ist eine zurückhaltende Vorgehensweise weiterhin richtig. Die 8.000 Punkte werden es nicht aber 8.300 Punkte sind möglich, bevor die 10.000 Punkte kommen.
Von Reedern wurde die Piraeus Bank im Jahr als Banque du Pirée gegründet. Zunächst agierte sie als private Hausbank. Die Richtung einer Universalbank schlug sie ab 1975 ein. Der Grund war die Verstaatlichung. Nachdem sie sich auf dem griechischen Markt positioniert hatte, legte sie ihren Fokus auf den internationalen Markt. Im Jahr 1991 erfolgte die Umbenennung in Piraeus Bank S.A..
Weniger erfolgreich waren die Piraeus Bank Aktien in den vergangenen Monaten. Eine Erholung setzte bisher nicht ein. Die Piraeus Bank Aktien bleiben in ihrem Verlauf recht riskant und verleiten zum Zocken. Wenn Griechenland die Krise überwindet, dann kann die Aktie auch wieder explodieren. Aber es muss auch ein Totalverlust eingeplant werden.